Motorradversicherung-Vergleich


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Motorradversicherung abschließen, in nur 3 Schritten.


Schritt 1
Motorrad-Identifizieren.

Schritt 2
Tarife vergleichen.

Schritt 3
Online abschließen.

Das brauchen Sie immer für die Motorrad-Zulassung:

  1. Personalausweis oder Reisepass
  2. eVB-Nummer (Hier sofort nach Abschluss)
  3. Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  4. HU & AU - Hauptuntersuchung (TÜV)
  5. SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer (Kontodaten)

Die häufigsten Fragen zur Motorradversicherung.


Wenn es um einen Sach- Personen- oder Vermögensschaden geht, erstrecken sich die Leistungen der Versicherung natürlich immer bis zu der vereinbarten Deckungssumme.
Das Gesetz selbst schreibt eine Mindestdeckung bei Sachschäden von 500.00 Euro vor, bei Personenschäden sogar von 2,5 Mio. Euro pro Person vor.
Dies ist schon eine gute Summe, aber man kann natürlich auch eine höhere Deckungssumme abschließen.
Bei den Vermögensschäden beläuft sich die Mindestdeckung auf 50.000 Euro.

Die Zulassungsstellen arbeiten schon seit dem Jahr 2008 mit dem elektronischen Verfahren, was recht leicht ist. Man muss sich für die Anmeldung keine vorgeschriebenen Doppelkarten und Deckungskarten mehr besorgen.
Für die Anmeldung des Motorrads erhält man von der Versicherung eine elektronische Versicherungsbestätigungsnummer (eVB).
Mit dieser geht man zur Zulassungsstelle und gibt die Nummer dort an.
Die Nummer liefert dem Sachbearbeiter einen klaren Nachweis darüber, dass das Kraftrad versichert ist.

Der Schutzbrief bietet Hilfe bei Unfällen, Pannen oder Diebstahl des Motorrads.
Die Leistungen des Schutzbriefes sind umfassend und gelten auch bei Erkrankung, Verletzung oder Tod des Motorradfahrers. Hier sei aber gesagt, dass nicht jeder Schutzbrief gleich ausfällt, denn jede Versicherung bietet ein spezielles Leistungspaket an.
Oft ist es aber so, dass die Pakete die Leistungen über ganz Europa bieten, die Unfall- und Pannenhilfe, den Rücktransport von Fahrer und Maschine bei Krankheit, die Übernachtungskosten oder ein Ersatzfahrzeug.
Viele Haftpflichtversicherungen bieten sogar die Versicherung incl.
Schutzbrief an. Aber wie gesagt, man sollte sich vorab immer gut informieren.

Das Antiblockiersystem, kurz ABS genannt, ist vielen Menschen bekannt. Immerhin verhindert es beim Bremsen das Blockieren der Räder.
Das Motorrad ist mit ABA auch bei Vollbremsung lenkbar.
Das ABS regelt in kurzen Abständen den Bremsdruck.
Für Motorradfahrer bedeutet es, mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu haben und dies wirkt sich natürlich auch auf die Versicherungssumme aus.

In Großstädten und auch in Ballungsgebieten, ist die Unfallgefahr höher als in ländlichen, weniger befahrenen Gegenden.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Krafträder je nach Region von der jeweiligen Zulassungsbehörde in Regionalklassen eingestuft werden. Der Unfallschutz ist somit gerechter für alle Fahrer und auch ersichtlicher.

Jedes Jahr werden für die Regionalklasse extra durch den Gesamtverband Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) statistische Auswertungen vorgenommen.
Diese werden dann für die Neuberechnungen für die Regionalklassen genutzt.
Maßgebend für die Berechnungen sind natürlich die Unfälle und auch der Schweregrad dieser je Region.

Wenn man sein Motorrad nicht während des ganzen Jahres nutzen möchte, ist das Saisonzeichen perfekt.
Denn dieses ist begrenzt auf einen gewissen Zeitraum.
So könnte man damit den Frühling und Sommer das Motorrad nutzen und im Winter und Herbst darauf verzichten. Das kann mit einem Saisonkennzeichen den Zeitraum begrenzen.
Der Vorteil ist klar, denn der Versicherungsnehmer muss so nicht immer zur Zulassungsstelle, um das Fahrzeug ab- und anmelden zu müssen.
Und auch der Betrag ist gar nicht so hoch. Der Versicherte wählt die Dauer der Zulassung und hat dafür die Möglichkeit zwischen zwei und elf Monate zu wählen. Natürlich sind die Tarife sehr unterschiedlich.

Ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall, denn man möchte ja immer Geld einsparen.
Man sollte dabei auch darauf achten, dass man als Wenig-Fahrer und Versicherter, mit Platz in der Garage für das Motorrad auch Sonderrabatte geboten bekommt.

Der Motorradversicherung Vergleichen

Was leistet der Motorradversicherung Schutzbrief?

Der Schutzbrief bietet hier wie bei dem Auto, die passende Hilfe bei Unfällen, Pannen oder Diebstahl des Motorrads.

Die Leistungen des Schutzbriefes sind umfassend. Sie gelten wie auch bei dem PKW, bei Erkrankung, Verletzung oder Tod des Motorradfahrers.

Allerdings und hier ist der Haken, nicht jeder Schutzbrief ist gleich und man muss oft ein spezielles Leistungspaket dafür buchen. Daher sollte man sich auf jeden Fall gut informieren.

Ein perfekter Schutzbrief sollte die Leistungen über ganz Europa bieten, die Unfall- und Pannenhilfe, den Rücktransport von Fahrer und Maschine bei Krankheit, die Übernachtungskosten und/oder ein Ersatzfahrzeug.

Man sollte sich gut informieren, denn gerade in der heutigen Zeit bieten einige Haftpflichtversicherungen die Versicherung incl. Schutzbrief an. Hier kann man dann oft an Kosten sparen.


Ob Sie ein Motorrad neu zulassen möchten oder aber Ihre bisherige Motorradversicherung zu teuer ist: Der Motorradversicherung Vergleich von evbnummer1.de kann Ihnen immer weiterhelfen. Vor allem, wenn Sie eine recht große Maschine fahren, ist der Vergleich sehr lohnend. Es ist bekannt, dass vor allem dann die Beitragshöhen der Versicherungsgesellschaften sehr weit auseinander liegen können.

Daher sollten Sie den Tarifrechner für sich nutzen.
Vorab müssen Sie sich allerdings entscheiden, ob Sie die Haftpflichtversicherung alleinig abschließen möchten oder ob auch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung gewünscht ist!

Wie wechselt man die Motorradversicherung und wie spart man viel Geld dabei ein?


Wenn Sie eine Motorradversicherung suchen, die günstig ausfällt, sind verschiedene Faktoren wichtig.

Nicht nur der Hubraum der Maschine spielt eine Rolle, auch wenn Sie mit einer großen Maschine eindeutig viel Geld einsparen können. Nein, auch die jährliche Fahrleistung und die Abstellmöglichkeiten spielen eine Rolle, wenn es um die Höhe der Beiträge geht. Ein Motorrad, welches in der Garage untergebracht wird und nicht einfach nur auf einem Stellplatz, fällt in den Beiträgen günstiger aus!

Geld sparen Sie dadurch, dass Sie sich um den Motorradversicherung Vergleich kümmern. Mit evbnummer1.de dauert dieser nur wenige Sekunden. Er zeigt Ihnen sofort auf, wo Sie am meisten Geld einsparen können. Die Versicherung könnten Sie dann gleich online abschließen und würden dann natürlich auch für die Ummeldung oder auch für die Anmeldung eine evb-Nummer erhalten.

Um allerdings wechseln zu können, müssen Sie erst einmal die alte Versicherung kündigen oder kündigen lassen.

Bei einer Neuanmeldung müssen Sie sich hingegen an keine Zeiten halten, sondern können das Motorrad sofort versichern und anmelden.

Die Kündigungsfristen der Motorradversicherung.


Bei jedem Motorradversicherung Vertrag ist es so, dass Sie eine einmonatige Kündigungsfrist berücksichtigen müssen.

Ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht gibt es auch, vor allem dann, wenn Ihre Prämien nicht neu angepasst wurden, obwohl eine höhere Schadensfreiheitsklasse vorliegt.

Ebenso, wenn ein Schaden vorliegt, der von der Versicherung nicht übernommen wurde. Bei allen anderen Kündigungen heißt es, das Ende des Vertrages abzuwarten und einen Monate vorab zu kündigen.

Die Kündigung muss in der Regel selbst vorgenommen werden, obwohl einige Versicherungsgesellschaften diese Aufgabe auch übernehmen können. Darüber sollten Sie sich aber vorab erkundigen, damit Sie schnell genug agieren können und die Kündigung nicht vergessen.
Sie können im Versicherungsschein sehen, wann Ihre jetzige Motorradversicherung endet.

Sollten Sie nur saisonal fahren, können Sie in der Regel die Versicherung bis Ende Februar kündigen.
Wenn Sie Ihre Versicherung gekündigt haben oder aber auch erst einmal den Markt unter die Lupe nehmen wollen, können Sie den evbnummer1.de Tarifrechner für sich einsetzen. Finden Sie eine Versicherung, mit der Sie richtig gut Geld einsparen können und Ihnen dadurch das Motorradfahren noch ein wenig mehr Freude bereiten wird.

Der Wechsel selbst ist nicht schwer und kann direkt online durchgeführt werden!

Wie versichert man sein Motorrad am besten?


Die Haftpflichtversicherung ist in unserem Land für Auto- und Motorradfahrer eine Pflicht.

Während diese Versicherungsform bei Autofahrern vielleicht als ausreichend angesehen wird, sollten Sie sich als Motorradfahrer doch ein wenig besser absichern.

Immerhin sind Sie ganz anderen Gefahren ausgesetzt, als ein Autofahrer. Sie können sich neben der Haftpflichtversicherung noch für die Teil- oder Vollkaskoversicherung entscheiden.

Die Haftpflichtversicherung.


Bei der Haftpflichtversicherung sind Unfallgegner abgesichert.

In der Regel bietet jede Versicherungsgesellschaft für die Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro pro Unfall. Das wären bei jeder geschädigten Person 12-15 Millionen.

Somit wären Sie hier schon einmal gut abgedeckt. Ihre Schäden jedoch werden dabei nicht berücksichtigt, was bei Eigenschuld natürlich nicht so gut wäre.

Die Teilkaskoversicherung.


Wenn Sie sich für die Teilkaskoversicherung entscheiden, kommt diese für folgende Schäden bei Ihrem Motorrad auf:
• Wind und Wetter
• Explosionen und Brände
• Diebstahl jeder Art
• Defekte der Kabel
• Wildunfälle oder andere Tierunfälle
Sie sollten beachten, dass Marderbisse oft nicht versichert sind und ebenso wenig Teile, die zur Sonderausstattung gehören. Daher sollten Sie sich immer genauestens informieren.

Die Vollkaskoversicherung.


Die Vollkaskoversicherung ist zu empfehlen, wenn Sie eine teure Maschine fahren oder wenn diese geleast oder noch nicht abbezahlt ist. Somit können Sie Zahlungsausfälle vermeiden.

Bei der Vollkaskoversicherung werden selbst verschuldete Unfälle übernommen, auch Schäden an Ihrer Maschine, die durch Vandalismus entstanden sind. Dies ist bei der Teilkaskoversicherung nicht der Fall!

Auch bei Fahrerflucht werden die Schäden übernommen. Dafür müssen Sie aber natürlich auch mehr Geld zahlen, als bei der Teilkasko- oder Haftpflichtversicherung.

Deshalb sollten Sie auch immer den Versicherungsvergleich für sich einsetzen!

Was gibt es als Versicherer zu beachten?


Die Schadensfreiheitsklasse
Die Schadensfreiheitsklasse fällt natürlich immer niedriger aus, umso länger Sie frei von Unfällen fahren.

Gemeint sind damit natürlich nur die Unfälle, die Sie verursachen.

Wenn Sie zum Beispiel schon 10 Jahre unfallfrei fahren, können Sie 50 Prozent der ursprünglichen Beiträge einsparen.

Die Schadensfreiheitsklasse ist vor allem bei der Haftpflicht- und der Vollkaskoversicherung eine Rolle. Bei der Teilkaskoversicherung wird die Schadenfreiheitsklasse nicht berücksichtigt.

Der Schutzbrief
Den Schutzbrief bekommen Sie von der Versicherungsgesellschaft, ebenso aber auch vom ADAC.

Für das Ausland können Sie ebenfalls einen Schutzbrief erhalten.

Mit dem Schutzbrief sind Fahrer und Mitfahrer abgesichert und das Motorrad kann so zu jeder Zeit abgeschleppt werden.

Da nicht jeder Schutzbrief immer gleich ist, sollten Sie darauf unbedingt achten. Es gibt durchaus Versicherungsgesellschaften, die Krankentransporte nicht übernehmen, vor allem nicht aus dem Ausland!

Saisonkennzeichen
Wenn Sie das Motorrad nicht das ganze Jahr nutzen, können Sie sich auch für Saisonkennzeichen entscheiden. Dadurch fällt auch die Versicherungsprämie niedriger aus, ebenso die Steuer.

Siekönnen durch Saisonkennzeichen bis zu einem Drittel der Versicherungskosten einsparen. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass Sie sechs Monate versichert sind.

Denn viele Versicherungsgesellschaften lehnen ansonsten die Hochstufung in einer bessere Schadensfreiheitsklasse ab.

FAQ

Wenn ich weniger fahre, zahle ich dann auch weniger?

In der Tat! Motorradfahrer, die nicht viel unterwegs sind, können recht viel Geld einsparen.

Spare ich durch einen Selbstbehalt mehr Kosten ein?


Wenn Sie eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Motorradversicherung wählen, können Sie natürlich auch Kosten einsparen.

Wichtig ist aber, dass Sie die Selbstbeteiligung auch wirklich tragen können!

Kann ich mit dem Motorrad bei meiner KFZ Versicherung Geld sparen?


Wenn Sie Ihr Motorrad dort anmelden, wo Sie schon eine KFZ-Versicherung haben, sparen Sie in der Regel Kosten ein.

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten in diesem Fall einen Rabatt an.

Brauche ich eine spezielle Unfallversicherung als Motorradfahrer?


Da man im Straßenverkehr weniger geschützt ist, kann sich die Unfallversicherung lohnen. Immerhin kann es zu Unfallfolgen kommen, die auch im beruflichen Leben eine Rolle spielen.

Daher sollten sie sich über die Unfallversicherung auf jeden Fall informieren, wenn Sie viel mit dem Motorrad fahren.

Was ist die Regionalklasse?


In Großstädten und auch in manchen Ballungsgebieten kommt es zu mehr Unfällen als auf dem Land. Daher werden die Krafträder von der Zulassungsbehörde in Regionalklassen eingestuft.

Diese wieder werden jedes Jahr durch den Gesamtverbund deutsche Versicherungswirtschaft, kurz GDV, ermittelt.

Dieser berechnet die Regionalklasse neu und nutzt dafür statistische Auswertungen. Bei den Auswertungen spielen die Unfälle und deren Schweregrad in der jeweiligen Region natürlich eine große Rolle.

Kann man durch den Tarifrechner wirklich Geld sparen?


Davon können Sie sich gerne sofort selbst überzeugen. Nutzen Sie einfach den Versicherungsvergleich von evbnummer1.de.

Sie werden sehen, wie leicht es ist, den Tarifrechner für sich einzusetzen und wie viel Geld Sie bei der Motorradversicherung sparen könnten.

Jedes Jahr, wenn Sie an einen Wechsel denken, sollten Sie mit dem Versicherungsvergleich arbeiten, um Ihre Kosten auf Dauer zu senken.